Am Montag, den 06.07.2026, wurden wir um 18:27 Uhr mit dem Stichwort „Feuer/Rauchentwicklung in Garage/Carport/Gartenhaus im Freien/freistehend, Flammen sichtbar” in die Straße Katzheide in Bredenbek alarmiert.
Zusammen mit uns wurde auch die Freiwillige Feuerwehr Krummwisch alarmiert.
Da wir zu diesem Zeitpunkt gerade unseren Übungsdienst beginnen wollten, konnten wir mit dem voll besetzten LF 20 und fünf Atemschutzgeräteträgern direkt ausrücken.
Bei unserer Ankunft stand ein Unterstand an dem Gartenhaus bereits im Vollbrand. Das Feuer hatte auch bereits auf den Dachstuhl übergegriffen.
Der Unterstand konnte schnell abgelöscht werden. Um das Gartenhaus zu löschen, musste unter Atemschutz in das Gebäude vorgegangen werden. Auch das Dach musste teilweise abgedeckt werden.
Die Feuerwehr Krummwisch fuhr über die Parallelstraße an und löschte von der Rückseite.
Um 19:05 Uhr konnte „Feuer aus” gemeldet werden. Die Nachlöscharbeiten, die Nachkontrolle der Einsatzstelle und der Rückbau zogen sich noch bis ca. 20:00 Uhr hin.
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Am Sonntag den 5.7.2026 wurden wir zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Bovenau zu einer Tierrettung alarmiert.
Eine Katze saß seit längerer Zeit in einem Baum fest, und war mit der vierteiligen Steckleiter der Feuerwehr Bovenau nicht erreichbar.
Mit Hílfe unserer dreiteiligen Schiebleiter konnten wir das Tier aus einer Höhe von ca. 12 m retten, und an die Besitzerin übergeben.
Am 28. Juni 2026 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Bredenbek und Krummwisch um 04:18 Uhr mit dem Stichwort „Feuer/Rauchentwicklung in EFH – Dachstuhl” in die Kieler Straße alarmiert.
Bei der Leitstelle waren mehrere Anrufe eingegangen. Ein Anrufer hatte Flammen im Dachstuhl gemeldet. Es war unklar, ob sich noch Personen im Gebäude befanden.
Vor Ort konnte jedoch schnell geklärt werden, dass alle Personen in Sicherheit waren.
Mit einem C-Strahlrohr von außen und einem Atemschutztrupp im Innenangriff konnte das Feuer in wenigen Minuten gelöscht werden. Für die Nachlöscharbeiten musste im Rahmen des Innenangriffs die Holzverkleidung im Dachgeschoss sowie die Isolierung entfernt werden. Dafür wurden zwei weitere Atemschutztrupps aus Bredenbek und Krummwisch eingesetzt.
Die Freiwillige Feuerwehr Rendsburg suchte mit der Teleskopmastbühne von außen nach weiteren Glutnestern und löschte diese ab.
Um 6:30 Uhr konnten alle Einsatzkräfte aus dem Einsatz entlassen werden.
Die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft zog sich bis ca. 7:45 Uhr hin.
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Am 20.06.2026 wurden wir um 3:06 Uhr in die Kieler Straße alarmiert.
Dort sollte ein Ast bzw. Baum mit einem Durchmesser von 50 cm auf die Straße gestürzt sein.
Vor Ort stellten wir fest, dass infolge der Witterung drei Bäume umgestürzt waren, die die Kreisstraße K67 komplett blockierten.
Zusätzlich bestand bei zwei weiteren Bäumen die Gefahr des Umsturzes.
Die umgestürzten Bäume wurden mithilfe von Kettensägen zerlegt und mit einem Telelader von der Straße geräumt.
Ein weiterer Baum wurde kontrolliert gefällt, um eine Gefährdung auszuschließen.
Nach rund zwei Stunden waren die Straße und der Bürgersteig wieder frei und der Einsatz abgeschlossen.
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Am 15.05.2026 wurde die Feuerwehr um 9:58 Uhr aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage zum Sozialpsychiatrischen Dienst in der Königsfurt in Krummwisch alarmiert.
Aufgrund der Tageszeit und der Besonderheit des Objekts wurden zusätzlich zur Freiwilligen Feuerwehr Krummwisch auch die Feuerwehren Felde und Bredenbek alarmiert.
Wir trafen mit unserem LF 20 als erstes Fahrzeug am Einsatzort ein. Nach einer kurzen Erkundung konnte schnell Entwarnung gegeben werden. Es handelte sich um einen Fehlalarm, der vermutlich durch Renovierungsarbeiten ausgelöst wurde.
Am 8. April 2026 um 8:49 Uhr wurde die Feuerwehr aufgrund einer unklaren Rauchentwicklung in einem Einfamilienhaus in Westensee alarmiert.
Aufgrund der Tageszeit wurden zusätzlich zur Freiwilligen Feuerwehr Westensee und Wrohe auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Bredenbek und Felde alarmiert.
Als wir am Einsatzort eintrafen, war das Gebäude bereits kontrolliert worden. Da es kein offenes Feuer gab, wurden außer der Feuerwehr Westensee alle anderen Kräfte aus dem Einsatz entlassen.
Am 08.04.2026 wurden wir um 1:01 Uhr Aufgrund eines piependen Rauchmelders alarmiert.
Da die Tür von dem Bewohner nicht geöffnet wurde, verschafften wir uns Zutritt zu der Wohnung. Die Wohnung wurde kontrolliert, der Anwohner war nicht zu Hause. Es gab kein Feuer und kein Rauch. Die Tür wurde wieder verschlossen, und an die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Am 31.3.2026 wurde die Feuerwehr nach Brux zu einem brennenden Carport alarmiert.
Im Zuge des Einsatzes wurden wir um 21:46 Uhr von dem Einsatzleiter zur Wasserförderung angefordert.
Nach Abgabe der 2400l Löschwasser aus dem Tank unseres LF20 wurden wir wieder aus dem Einsatz entlassen.
Am Donnerstag, den 12.03., um 8:38 Uhr, wurde die Feuerwehr aufgrund einer ausgelösten Brandmeldeanlage alarmiert.
Der Einsatzort befand sich in der Straße „An der Kirche“ in Bovenau.
Zusammen mit der Feuerwehr Schacht Audorf wurden wir als Unterstützung für die Feuerwehren Bovenau und Ehlersdorf alarmiert.
Während der Anfahrt wurde seitens der Leitstelle bereits bestätigt, dass sich alle Personen außerhalb des Gebäudes befinden.
Die Erkundung vor Ort wurde von der Feuerwehr Bovenau durchgeführt.
Nach eingehender Überprüfung konnten weder Feuer noch Rauch festgestellt werden.
Damit war der Einsatz für uns beendet, und wir konnten auf die Wache zurückkehren.
Am 10.03.2026 wurden wir um 08:23 Uhr mit dem Stichwort „TH K 00 (Technische Hilfe klein); Katze im Baum“ in den Wakendorfer Weg alarmiert.
Eine Katze befand sich seit zwei Tagen in rund zehn Metern Höhe in einem Baum und war nicht in der Lage, sich selbstständig zu befreien. Den Anwohnern war es nicht möglich, dem Tier Hilfe zu leisten. Daher hatten diese die Feuerwehr um Unterstützung gebeten.
Zur Rettung des Tieres wurde eine dreiteilige Schiebleiter eingesetzt. Die Katze konnte zügig und sicher aus dem Baum gerettet werden. Im Anschluss wurde das Tier unverletzt freigelassen, da der Besitzer unbekannt war.
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Am 14.1.2026 wurden wir von der Leitstelle per App und Melder um 8:45 Uhr zu einem Einsatz alarmiert.
Das Stichwort lautete: “ TH K TV 01; eingeschlossen// Unklar ob erkrankt oder verletzt“
Zeitgleich zu dem Ausrücken um 8:49 Uhr, wurde über Funk und über den Melder der Einsatzabbruch durch die Leitstelle mitgeteilt. Der Patient hatte die Tür doch geöffnet.